Wenn die Sonne richtig knallt, gibt es für mich kaum etwas Besseres als ein selbst gemachtes Sorbet. Dieses Holunderblüten-Zitronen-Sorbet ist genau richtig: nicht zu süß, schön fruchtig und herrlich erfrischend. Die Kombination aus dem blumigen Holunderblütensirup und der frischen Säure der Zitronen passt perfekt. Du brauchst nur drei Zutaten und etwas Geduld beim Frieren – dann steht dem Sommergenuss nichts im Weg.
Rezept: Holunderblüten-Zitronen-Sorbet
Was wäre warmes Sommerwetter ohne leckeres Eis…das geht doch nicht wirklich oder?! Deshalb machen wir heute super erfrischendes Holunderblüten-Zitronen-Sorbet selber. Mhhh =)
Zutaten:
Für ca. 4-5 Personen
- 3 Zitronen (unbehandelte Bio-Zitronen)
- 150-200ml Holunderblütensirup (selbstgemacht oder gekauft)
- 400ml eiskaltes Wasser
Zubereitung:
- Als erstes wird die Schale von 2 der 3 Zitronen abgerieben.
Achtet darauf, dass Ihr beim Reiben nur die gelbe Schale erwischt und die weiße Schichte darunter, die ist sehr bitter. - Ihr solltet ebenso darauf Acht geben, dass Ihr für das Sorbet, Bio-Zitronen verwendet, die nicht gespritzt sind.
- Zu der Zitronenzeste (Schale) kommen dann noch der Saft der 3 Zitronen, der Holunderblütensirup und das Wasser.
- Den Holunderblütensirup könnt Ihr selber machen hier geht´s zu unserem Rezept
(oder Ihr könnt ihn auch kaufen, wenn Ihr Euch die Arbeit sparen wollt.) - Das Ganze kommt dann in die Eismaschine, bis die gewünschte Konsistenz erreichet ist.
- Sorbet schmilzt sehr schnell, wenn es nicht gekühlt wird, deshalb sofort servieren, sobald es fertig ist. 😉
Damit das Sorbet schön cremig wird, solltest du es während des Gefrierens ein- bis zweimal kräftig durchrühren. Sonst bilden sich grobe Eiskristalle, und die Konsistenz wird brüchig. Falls du keinen selbst gemachten Holunderblütensirup zur Hand hast, tut es auch ein gekaufter – achte nur darauf, dass er nicht zu künstlich schmeckt. Wer mag, kann statt Zitronen auch Limetten verwenden, das gibt eine etwas andere Note. Übrig gebliebenes Sorbet hält sich im Gefrierfach etwa zwei Wochen, aber bei uns ist es meist viel schneller weg.




