Pesto Genovese (Basilikum-Pesto)

Selbst gemachtes Pesto Genovese übertrifft jedes Glas aus dem Supermarkt – und das mit nur fünf Zutaten. Frische Basilikumblätter, geriebener Parmesan, Pinienkerne, eine Knoblauchzehe und natives Olivenöl reichen aus, um den Geschmack Liguriens in deine Küche zu holen. Achte darauf, die Basilikumblätter nicht zu quetschen: Vermahle sie zusammen mit dem Öl und den anderen Zutaten vorsichtig zu einer sämigen Paste. So bleibt das volle Aroma erhalten, und das Pesto wird nicht bitter.

Ein häufiger Fehler: zu viel Knoblauch oder zu langes Mixen – dann wird das Pesto schnell scharf und bitter. Nimm lieber eine kleine Zehe und arbeite in kurzen Intervallen. Wer keine Pinienkerne mag, kann sie durch Walnüsse oder Mandeln ersetzen. Das gibt eine andere, aber ebenfalls leckere Note. Übrigens: Das fertige Pesto hält sich im Kühlschrank gut eine Woche, wenn du es mit einer dünnen Schicht Olivenöl bedeckst. Falls du mal Abwechslung suchst, probier unser Pesto Rosso oder das Pistazien Pesto – beide sind schnell gemacht und bringen Farbe auf den Teller.

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