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Tzatziki
Ein richtig gutes Tzatziki – oder Tsatsiki, wie man es auch schreibt – lebt von der Balance zwischen cremigem Joghurt, frischer Gurke und einer ordentlichen Portion Knoblauch. Der wichtigste Schritt ist das Entwässern der geriebenen Gurke mit Salz. Wer das überspringt, bekommt eine wässrige Soße, die nach ein paar Stunden im Kühlschrank zerfällt. Ich nehme immer eine Salatgurke, reibe sie grob, mische sie mit eineinhalb Teelöffeln Salz und lasse sie zehn Minuten ziehen. Dann drücke ich die Flüssigkeit kräftig mit den Händen aus – das macht den Unterschied
Portionen: 0
Zutaten:
- 1 Salatgurke
- 1 ½ TL Salz zum Entwässern der geriebenen Gurke
- 500 g Magerquark
- 250 g griechischer Joghurt mit mind. 10% Fett
- 2 Zehen frischer Knoblauch
- schwarzer Pfeffer Salz
Video:
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Mehr InformationenZubereitung:
- Als erstes wird eine Gurke geschält und gerieben. Am besten direkt in ein Sieb, damit überschüssiges Wasser direkt abtropfen kann.
- Damit die geriebene Gurke so viel Wasser wie möglich verliert, wird sie mit Salz vermischt und 6-8 Minuten zur Seite gestellt.
- In dieser Zeit kann es mit den restlichen Zutaten weitergehen. Dazu wird der Magerquark mit dem griechischen Joghurt verrührt und mit schwarzem Pfeffer gewürzt. Mit Salz abgeschmeckt wird noch nicht jetzt, sondern erst ganz zum Schluss, weil die geriebene Gurke ja schon gesalzen ist und so nicht zu viel Salz im Tzatziki landet 😉
- Und natürlich darf Knoblauch nicht fehlen. Den könnt ihr hacken, oder wie wir durch eine Knoblauchpresse drücken.
- Anschließend wird die Gurke noch etwas ausgedrückt, dann zur Quark-Joghurt –Masse gegeben und gut verrührt.
- Ganz zum Schluss wird alles noch mit Salz abgeschmeckt.
- Im Kühlschrank hält er sich ca. 2 Tage und sollte bis zum Servieren auch dort gelagert werden.
Anmerkungen:
Der häufigste Fehler beim Tzatziki ist ein zu wässriges Ergebnis. Achte darauf, die Gurke wirklich gut auszudrücken, und lass den Dip vor dem Servieren mindestens eine Stunde im Kühlschrank durchziehen. So verbinden sich die Aromen optimal. Wer es milder mag, nimmt nur eine Knoblauchzehe oder brät sie kurz in Olivenöl an. Statt Magerquark kannst du auch Schmand oder Crème fraîche verwenden, dann wird es noch cremiger. Übrig gebliebenes Tzatziki hält sich zwei bis drei Tage im Kühlschrank – einfach abgedeckt. Es passt nicht nur zu Gyros und Fladenbrot, sondern auch als Dip zu gegrilltem Gemüse oder als Brotaufstrich.





