Wenn der Duft von gebackenen Äpfeln durch die Küche zieht, weißt du: Gleich gibt es Apfelpfannkuchen. Anders als die klassische Variante aus der Pfanne bekommt dieser Teig durch die feinen Apfelspalten eine saftige, leicht karamellisierte Note. Der Grundteig ist schnell angerührt: 180 Gramm Mehl, 200 Milliliter Milch, zwei Eier, zwei Esslöffel Zucker, ein Päckchen Vanillezucker und eine Prise Salz ergeben einen glatten, nicht zu dünnen Pfannkuchenteig. Die Apfelstücke werden direkt untergehoben oder später auf den noch flüssigen Teig in der Pfanne gelegt – so verteilen sie sich gleichmäßig und backen schön mit ein. Wer den Teig lieber etwas luftiger mag, hebt das Eiklar vor dem Unterziehen steif geschlagen unter. Das sorgt für eine fluffigere Konsistenz, ohne dass die Äpfel ihren Biss verlieren.
Rezept: Apfel-Pfannkuchen / Apfelpfannekuchen
Zutaten:
Für 4-5 Stück
- 180g Mehl
- 200ml Milch
- 2 Eier
- 2 EL Zucker
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 1 Prise Salz
- 1 Apfel
- etwas Öl oder Butterschmalz zum Ausbacken
- Optional: Puderzucker, Zimtzucker, Ahornsirup oder Honig
Zubereitung:
- Für den Teig gebt Ihr zunächst das Mehl, den Zucker, das Salz, den Vanillezucker, die Eier und die Milch in eine Schüssel und verrührt die Zutaten solange miteinander, bis keine Klümpchen mehr zu sehen sind.
- So stellt Ihr die Schüssel dann erst mal zur Seite und lasst den Teig 15 Minuten quellen.
- Natürlich darf der Apfel bei Apfelpfannkuchen nicht fehlen.
Diesen schält und entkernt Ihr und hackt in anschließend in kleine Stücke.
Je gröber die Apfelstückchen, desto mehr Biss haben sie nachher in den Pfannkuchen. Ihr könnt den Apfel auch reiben, falls Ihr ganz feine Fruchtstückchen im Teig mögt. - Anschließend wird er zu dem Teig in die Schüssel gegeben und gut unter gerührt.
- Dann können die Pfannkuchen auch schon in etwas Öl oder Butterschmalz von beiden Seiten goldbraun ausgebacken werden.
- Ihr könnt die Pfannkuchen einfach so servieren, oder mit etwas Zimtzucker, Puderzucker oder Ahornsirup.
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Damit die Apfelpfannkuchen nicht matschig werden, solltest du die Apfelspalten nicht zu dünn schneiden – etwa einen halben Zentimeter dick ist ideal. Dann bleiben sie beim Backen bissfest und geben trotzdem genug Saft ab. Ein häufiger Fehler ist zu hohe Hitze: Bei mittlerer Stufe backen die Pfannkuchen gleichmäßig goldbraun, ohne dass der Zucker verbrennt. Wer mag, variiert die Frucht: Statt Äpfeln schmecken Birnen oder saftige Quittenstücke ebenso gut. Auch eine Prise Zimt im Teig oder etwas geriebene Zitronenschale passen wunderbar. Übrig gebliebene Apfelpfannkuchen lassen sich gut aufbewahren: Einfach abkühlen lassen, in einer Dose im Kühlschrank lagern und am nächsten Tag kurz in der trockenen Pfanne oder im Toaster aufwärmen. So bleiben sie fast wie frisch gebacken. Wer den Teig lieber klassisch mag, findet in unserem Quark-Speisestärke-Pfannkuchen eine leichte, proteinreiche Alternative.




Hi, ich habe das Rezept letzten Samstag zum Frühstück gemacht….und….
für absolut leeeeeecker befunden…
Vielen Dank für das leichte und leckere Rezept…
Mach weiter so
Danke liebe Sandra =)