Wenn ich Lust auf etwas Cremiges, aber nicht zu Schweres habe, greife ich gern zu dieser Karotten-Kokos-Suppe. Mit rund 700 Gramm Karotten, einer Zwiebel und etwas Knoblauch wird sie von Natur aus süß, und die Kokosmilch sorgt für eine samtige Konsistenz. Gewürzt wird nur mit Pfeffer und einer Prise Cayennepfeffer – das bringt eine dezente Schärfe, ohne den Karottengeschmack zu überdecken. Nach etwa 30 Minuten Kochzeit ist die Suppe fertig und eignet sich perfekt als Vorspeise oder schnelles Abendessen. Schneide die Karotten nicht zu klein, sonst zerfallen sie zu schnell.
100mlWassermehr, wenn ihr die Suppe flüssiger mögt
PfefferSalz
1TLCayennepfeffer
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Als erstes wird eine Zwiebel geschält und in grobe Stückchen geschnitten. Das Gleiche passiert auch mit dem Knoblauch.
Danach sind die Karotten dran. Die Zeit, die Ihr investiert um sie möglichst klein zu schneiden spart Ihr nachher beim garen. Die Schale kann auch dran gelassen werde. Ich mache sie immer ab, weil die Suppe dann eine schönere Farbe bekommt. Mit Schale wird sie etwas bräunlicher, schmeckt aber genauso gut 😉
In einem Topf wird Öl erhitzt und die Zwiebel- und Knoblauchstückchen darin angedünstet, bis sie glasig werden.
Dann kommen die Karottenstückchen dazu und werden ca. 2 Minuten mit angebraten.
Nach dieser Zeit wird das Gemüse mit Kokosmilch und etwas Wasser abgelöscht. Das Ganze wird dann noch mit Salz, Pfeffer und Cayennepfeffer gewürzt. Anschließend muss alles mit geschlossenem Deckel und bei mittlerer Hitze köcheln, bis die Karotten weich sind.
Zum Schluss wird die Suppe dann noch püriert und kann serviert werden. Garnieren kann man sie noch mit etwas Pfeffer und Petersilie.
Sie schmeckt auch noch am nächsten Tag sehr lecker (sogar noch etwas besser, weil sie durchziehen kann), sollte aber im Kühlschrank gelagert werden. Außerdem lässt sie sich ganz toll einfrieren! 😉
Ein häufiger Fehler bei dieser Suppe: die Kokosmilch zu früh hinzugeben, dann kann sie ausflocken. Besser erst dazugeben, wenn das Gemüse weich ist, und nur kurz mitköcheln lassen. Wer es herzhafter mag, schwitzt einen Teelöffel Ingwer oder Kurkuma mit an. Für eine vegane Variante ersetzt du das Wasser durch Gemüsebrühe und servierst die Suppe mit gerösteten Kürbiskernen. Übrig gebliebene Suppe hält sich im Kühlschrank drei Tage und schmeckt am nächsten Tag noch intensiver. Einfach vor dem Servieren noch einmal aufschäumen oder mit einem Stabmixer glatt rühren.
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