Karotten-Kokos-Suppe

Wenn ich Lust auf etwas Cremiges, aber nicht zu Schweres habe, greife ich gern zu dieser Karotten-Kokos-Suppe. Mit rund 700 Gramm Karotten, einer Zwiebel und etwas Knoblauch wird sie von Natur aus süß, und die Kokosmilch sorgt für eine samtige Konsistenz. Gewürzt wird nur mit Pfeffer und einer Prise Cayennepfeffer – das bringt eine dezente Schärfe, ohne den Karottengeschmack zu überdecken. Nach etwa 30 Minuten Kochzeit ist die Suppe fertig und eignet sich perfekt als Vorspeise oder schnelles Abendessen. Schneide die Karotten nicht zu klein, sonst zerfallen sie zu schnell.

Ein häufiger Fehler bei dieser Suppe: die Kokosmilch zu früh hinzugeben, dann kann sie ausflocken. Besser erst dazugeben, wenn das Gemüse weich ist, und nur kurz mitköcheln lassen. Wer es herzhafter mag, schwitzt einen Teelöffel Ingwer oder Kurkuma mit an. Für eine vegane Variante ersetzt du das Wasser durch Gemüsebrühe und servierst die Suppe mit gerösteten Kürbiskernen. Übrig gebliebene Suppe hält sich im Kühlschrank drei Tage und schmeckt am nächsten Tag noch intensiver. Einfach vor dem Servieren noch einmal aufschäumen oder mit einem Stabmixer glatt rühren.

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