Apfelmus selber machen – einfaches Grundrezept

Selbstgemachtes Apfelmus aus säuerlichen Äpfeln

Apfelmus selber machen ist eine schöne Möglichkeit, säuerliche Äpfel zu verarbeiten. Mit diesem einfachen Grundrezept wird daraus ein fein püriertes Mus, das als süße Beilage, im Müsli oder als Dessert schmeckt. Zitronensaft und etwas Apfelsaft oder Wasser kommen direkt mit in den Topf. Vanille, Zimt und Zucker könnt ihr nach Wunsch verwenden, wie in der Zutatenliste angegeben.

Das Rezept ergibt ungefähr 800 ml Apfelmus. Ob ihr dafür Äpfel aus dem eigenen Garten oder gekaufte Früchte verwendet: Schält sie, entfernt das Kerngehäuse und schneidet sie möglichst gleichmäßig klein. So werden die Stücke beim Köcheln gleichmäßig weich.

Apfelmus mit oder ohne Gewürze zubereiten

Die säuerlichen Äpfel bilden die Grundlage dieses Rezepts. Vanille und Zimt geben dem Mus ein warmes Aroma, sind aber optional. Auch die Zuckermenge richtet sich laut Rezept nach der Apfelsorte. Probiert die Äpfel deshalb vorab und entscheidet, ob ihr den optionalen Zucker verwenden möchtet.

Als Flüssigkeit könnt ihr die angegebenen 100 ml Apfelsaft oder Wasser nehmen. Apfelsaft unterstreicht den Fruchtgeschmack; Wasser lässt die Äpfel selbst stärker zur Geltung kommen. Alle Mengen und die einzelnen Arbeitsschritte findet ihr hier in der Rezeptkarte.

Feines Apfelmus: Tipps zum Pürieren

Lasst die Apfelstücke die angegebenen 25 bis 30 Minuten köcheln und prüft anschließend, ob sie weich sind. Nehmt die Zimtstange und gegebenenfalls eine mitgekochte Vanilleschote vor dem Pürieren heraus. Püriert dann so lange, bis euch die Konsistenz gefällt. Für ein glattes Mus sollten keine groben Stücke zurückbleiben.

Was ist der Unterschied zu Apfelkompott?

Bei diesem Rezept werden die gekochten Äpfel fein püriert. Dadurch entsteht Apfelmus. Bei einem stückigen Kompott bleiben dagegen erkennbare Fruchtstücke erhalten.

So könnt ihr selbstgemachtes Apfelmus genießen

Serviert das Apfelmus als Dessert oder als fruchtige Begleitung zu Quark-Pfannkuchen. Auch im Müsli schmeckt es lecker. Erzählt uns gern in den Kommentaren, ob ihr es am liebsten pur oder mit den optionalen Gewürzen mögt!

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